Willkommen bei unserem großen Zeltofen Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Zeltöfen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich und deine Ausflüge besten Zeltofen zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Produkt kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Zeltofen eignet sich hervorragend zum Zelten im Winter. Er spendet genug Wärme, um auch bei Minusgraden alle warm zu halten.
  • Mit dem Zeltofen können Zelte, Tipis und kleine Holzhütten beheizt werden. Außerdem kann auf dem Ofen auch gekocht und gebraten werden.
  • Du solltest dir vorher im Klaren sein, welche Risiken ein Zeltofen besitzt und wie du diese aufheben kannst.

Zeltofen Test: Das Ranking

Platz 1: Outbacker Campingofen, ZeltOfen

Der Outbacker Zeltofen verfügt über drei einklappbare Beine und einem 2 Meter langem Ofenrohr. Zudem können die einzelnen Rohr Teile im Brennraum verstaut werden. Der Ofen hat die Maße 49 x 29 x 28 Zentimeter und ein Gewicht von 10 Kilogramm.

Der Zeltofen befindet sich im unteren Preissegment. Im Lieferumfang enthalten ist eine Tragetasche und ein Funkenfang. Käufer freuen sich über die Kompaktheit des Zeltofens und über die gute Verarbeitung. Außerdem verfügt der Zeltofen über eine Kochplatte.

Platz 2: DWD Holzofen für den Außenbereich

Der Zeltofen von DWD befindet sich im unteren Preissegment für Zeltöfen. Im Lieferumfang sind feuerfeste Handschuhe, eine Tragetasche sowie ein Funkenschutz mit inbegriffen. Der Ofen hat ein Gewicht von 12,5 Kilogramm.

Käufer sind begeistert von der guten Verarbeitung des Ofens und dem verfügbaren Platz in der Tasche.

Darin können weiter Sachen neben dem Zeltofen verstaut werden. Allerdings fehlen dem Ofen einige hilfreiche Features, wie zum Beispiel ein Asche Rost, um Asche von Brennholz zu trennen.

Platz 3: Petromax Loki Campingkocher und Zeltofen

Der Petromax Zeltofen ist sehr kompakt und wiegt 10,5 Kilogramm. Die Ofenrohre können im inneren des Ofens verstaut werden. Dieser Zeltofen befindet sich im mittleren Preissegment. Der Ofen hat, vollständig aufgebaut, Maße von 83 x 241 x 55 Zentimeter.

Kunden freuen sich das der Ofen fast allen Ansprüchen gerecht wird, allerdings recht schnell anfängt zu rosten. Zum Zeltofen wird eine Tasche und ein Funkenfang mitgeliefert. Käufer finden, dass der Ofen außerdem auch schön gestaltet ist.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Zeltofen kaufst

Was ist ein Zeltofen?

Ein Zeltofen ist eine Heizung für dein Zelt. Er eignet sich damit perfekt für Menschen, die sich gerne in der Natur aufhalten. Vor allem in der kalten Jahreszeit.

Ein Tipi Zelt eignet sich sehr gut, um ein Zeltofen im inneren zu benutzen. (Quelle: unsplash.com / Luiz Centenaro)

Die Funktion des Zeltofens ist es Zelte und Tipis sowie kleine Holzhütten zu beheizen. Außerdem ermöglicht der Ofen so das Überleben in der Wildnis sogar bei Minusgraden.

Der Zeltofen ist sehr handlich. Er ist einfach aufzubauen und genauso einfach wieder zusammenzupacken. In Kombination mit einem geringen Gewicht, ist der Zeltofen ein idealer Begleiter während Campingausflügen im Winter.

Wie funktioniert ein Zeltofen?

Der Zeltofen wird in die Mitte des Zeltes gestellt, sollte allerdings auf einem stabilem und feuerfestem Untergrund stehen.

Mit dem Ofen ist es dir Überlassen wie warm es im Zelt sein soll. Willst es noch etwas kuscheliger haben führst du dem Ofen mehr Holz zu. Ist es dir zu warm kannst du dem Zeltofen Holz entnehmen.

Campingzelt Test 2019: Die besten Campingzelte im Vergleich

Die meisten Öfen bieten neben ihrer Heizfunktion auch die Möglichkeit zu kochen. Das Kochen auf der Kochplatte des Zeltofens ist so einfach wie das Kochen zuhause.

Doch dazu gehört ein wenig Übung, denn der Ofen gibt sehr viel Hitze ab, was den Kochvorgang deutlich beschleunigt.

Der Zeltofen ist also ein echter Allrounder und eignet sich daher für Outdoor-Enthusiasten, die Heizfunktion und Kochmöglichkeit in einem verwenden möchten.

Da ein Zelt oder eine Hütte flächenmäßig ziemlich klein ist, wird es relativ schnell warm.

Welches Zelt eignet sich für einen Zeltofen?

Bevor du dir ein Zelt oder Zeltofen kaufst, solltest du wissen ob diese beiden Dinge kompatibel sind. Also ob der Zeltofen in dein vorhandenes Zelt passt oder ob du dir besser ein neues Zelt anschaffst.

Möglicherweise ist dein vorhandenes Zelt schon gut geeignet für einen Zeltofen, dann steht dem Kauf nichts im Wege.

Um einen Zeltofen in deinem Zelt benutzen zu können, braucht das Zelt eine passende Durchführung für das Ofenrohr. Am besten passt das Rohr exakt durch die Durchführung, dann können auch keine Funken in das Zelt gelangen.

Ansonsten gibt es auch Abdeckungen zu kaufen, die für einen extra Schutz sorgen.

Des Weiteren musst du beachten, dass das Zelt eine große Fläche bietet. So können alle Sachen in einen Sicherheitsabstand gelagert werden. Die Fläche sollte aber nicht zu groß sein, damit das innere des Zeltes auch gut aufgeheizt werden kann.

Zelte, in denen du einen Zeltofen aufbauen kannst, sind zum Beispiel folgende:

  • Kohte
  • Tipi
  • Rainbow-Kohte
  • Tentipi
  • Rundzelt

Ein Zeltofen ist für Camper im Winter unerlässlich. (Quelle: unsplsh.com / David Schultz)

Was kostet ein Zeltofen?

Die Kosten eines Zeltofens hängen von Hersteller, Material und Verarbeitung ab. Bekannte Marken bei Zeltöfen sind folgende:

  • Petromax
  • Outbacker
  • Robens

Zwischen den verschieden Zeltöfen gibt es recht große Preisunterschiede. Je nachdem von welchem Hersteller und wie die Qualität des Zeltofens ist variieren die Beträge. Die Preisspanne dieser Marken kann von circa 150 bis 1000 Euro reichen.

Die Preise für einen solchen Markenofen liegen preislich in allen Segmenten, was allerdings trotzdem noch im Rahmen liegt.

Die Kosten eines Zeltofens von Petromax zum Beispiel liegen bei 200 bis 250 Euro. Solche Markentöpfe haben auch bessere Bewertungen als No-Name Produkte.

Neben den Angeboten dieser Marken gibt es auch noch andere Hersteller, die solche Zeltöfen anbieten. Die teuersten Zeltöfen findest du bei der Firma Eldfell. Sie befinden sich in einer Preisspanne von 650-1000 Euro.

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Wusstest du, dass Zeltöfen auf Campingplätzen meistens nicht erlaubt sind?

Laut den geltenden Campingplatzregelungen sind nämlich offene Feuer auf dem Campingplatz verboten. Doch oft kannst du durch Nachfrage beim Platz deinen Zeltofen doch aufstellen.

Wo kann ich einen Zeltofen kaufen?

Zeltöfen jeglicher Art kannst du in einigen Kaufhäusern oder Online-Shops kaufen. Manche Outdoorläden, die auf Campen spezialisiert sind, bieten ebenfalls Zeltöfen an.

Der Vorteil einen Zeltofen in einem Geschäft zu kaufen ist, dass du dir dort die Produkte etwas genauer ansehen kannst.

Somit kannst du auch das Material, das Gewicht und die Größe genauer überprüfen. Außerdem kannst du in einem Geschäft auch passende Zelte für den Heizofen finden.

Unseren Recherchen zufolge werden in diesen Online-Shops die meisten Feuertöpfe verkauft:

  • preis.de
  • Ebay.de
  • nordisches-handwerk.de
  • amazon.de
  • petromax-shop.de

Welche Alternativen gibt es zum Zeltofen?

Es gibt kein Heizgerät, dass sich für das Heizen im Zelt so gut eignet wie der Zeltofen. Den Zeltofen kann in seinem Gebiet nur mit Koch- und Heizkörpern verglichen werden.

Typ Beschreibung
Raketenofen Der Raketenofen, auch Rocket Stove genannt, ist eine Art kleiner Herd, der häufig in Entwicklungsländern genutzt wird. Mit dem Raketenofen können, ganz einfach Speisen zubereitet werden. Dieser Ofen verfügt über einen besonders effizienten Feuerraum. Der Raketenofen erhitzt so stark, dass er auch kleine Zelte für kürzere Zeit erwärmen kann.
Campingkocher Der Campingkocher ist ein transportables Gerät, welches zum Kochen oder Erhitzen von Getränken, Mahlzeiten und Fertiggerichten verwendet wird. Meistens wird der Kocher auf Wanderungen, Expeditionen oder längeren Outdoor Aufenthalten mitgenommen. Es gibt Kocher für feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe.
Hobokocher Der Hobokocher eignet sich zum Kochen von Speisen als auch zum Heizen von kleineren Räumen. Er funktioniert nach dem Kamineffekt. Der Hobokocher ist auch einfach selbst zu bauen, dafür wird nur eine leere Konservendose benötigt. Auch der Hobokocher wird noch häufig in Entwicklungsländern benutzt. Seinen Namen verdankt der Hobokocher den Hobos, das waren nordamerikanische Wanderarbeiter.

Aufgrund der Strukturen dieser Alternativen, wäre es nicht klug, sie in einem Zelt zu verwenden. Denn dann wird sich viel Rauch und Kohlenstoffmonoxid im Zelt sammeln.

Bei dem Zeltofen sorgt das Rohr, dass der Rauch sicher abzieht. Außerdem kann keine Alternative so gut Zelte beheizen wie ein Zeltofen.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Zeltöfen vergleichen und bewerten

Der folgende Abschnitt wird dir genauere Gründe liefern, wie du dich zwischen der Vielzahl an möglichen Zeltöfen entscheiden kannst.

Du kannst Zeltöfen mithilfe dieser aufgelisteten Kriterien miteinander vergleichen:

  • Material
  • Größe und Gewicht
  • Verarbeitung
  • Belüftung

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Material

Es gibt drei Arten von Materialen aus denen ein Zeltofen gebaut wird. Dazu zu zählt unbehandeltes Stahlblech, behandeltes Stahlblech sowie Edelstahl.

Da der Zeltofen fast immer Feuchtigkeit ausgesetzt ist, durch Regen oder Kondenswasser zum Beispiel, musst du auf die Eigenschaften der Materialien achten.

Bei unbehandeltem Stahlblech werden sich Roststellen nicht verhindern lassen. Daher solltest du einen recht großen Pflegeaufwand einplanen, wenn du mit dem Ofen lange Spaß haben möchtest.

Allerdings ist ein solcher Zeltofen günstiger als Öfen aus hochwertigerem Material.

Die Schutzschicht des beschichteten Stahlblechs behütet den Zeltofen davor Rost anzusetzen. Da der Ofen aber durch häufige Outdoor Einsätze oftmals beschädigt wird, kann sich auch hier schnell Rost bilden.

Außerdem können einige Beschichtungen unangenehme Gerüche abgeben, wenn sie in Betrieb sind.

Edelstahl eignet sich am besten für den Einsatz in freier Natur, da auch Regen keine Roststellen hervorrufen kann. Damit verbunden ist nur ein geringer Pflegeaufwand für das Gerät.

Zudem lohnt sich auf lange Sicht die Robustheit und Langlebigkeit des Edelstahls. Das rostfreie Material ist auf der anderen Seite oft teurer, als Zeltöfen aus weniger gutem Material.

Der Zeltofen verfügt neben der Heizfunktion auch über die Möglichkeit Essen zu Kochen und zu Braten. (Quelle: unsplash.com / Sage Friedman)

Größe und Gewicht

Bevor du dir einen Zeltofen anschaffst, solltest du genau wissen wozu du den Ofen brauchst. Der Zeltofen sollte also zur geplanten Nutzung passen und auf die Größe des Zeltes abgestimmt sein.

Es kommt dann darauf an, wie viel Platz im Zelt oder im Tipi zur Verfügung steht und ob die Heizleistung zum Tipi, Zelt passt. Je größer also der Platz im Zelt ist, desto mehr muss der Zeltofen heizen können.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie groß der Ofen im Transportzustand und wie schwer er ist. Dann kannst du besser entscheiden zu welchen Touren der Zeltofen am besten passt.

Bei einer Kanu-Tour sollte der Zeltofen möglichst kompakt und leicht sein, damit der Ofen angenehm zu transportieren ist.

Verarbeitung

Es gibt vier Möglichkeiten wie der Zeltofen verarbeitet wurde. Das betrifft zwar den gesamten Ofen, aber besonders den Aufbau des Ofenrohrs. Der Zeltofen kann gesteckt, geschraubt, genietet oder geschweißt sein.

Ein gesteckter Ofen bietet den größtmöglichen Komfort beim Transport, da er direkt auf die ursprüngliche Größe zerlegt werden kann. Jedoch leidet durch die gesteckten Teile die Stabilität des Zeltofens.

Denn diese Öfen neigen zu einem leichten Materialverzug durch die Hitze. Oft ist auch die Brennkammer nicht richtig dicht und Nebenluft kann dann in den Ofen ziehen. Dadurch ist das Verbrennungsergebnis nicht mehr zufriedenstellend.

Ist der Zeltofen geschraubt, kann es aufgrund der Temperatur zu einer Materialausdehnung kommen. Deshalb solltest du dann den Ofen regelmäßig auf Festigkeit kontrollieren.

Damit sicherst du einen ordnungsgemäßen Betrieb und ausreichend Sicherheit. Vor der Benutzung solltest du auch kontrollieren, ob Asche oder Glut aus dem Zeltofen rieseln kann.

Ein genieteter Zeltofen ist in der Regel dauerhaft, also das Material verzieht sich an den Verbindungen eher selten.

Dennoch kann die Brennkammer Spalten und Schlitze aufweisen. Auch hier solltest du überprüfen, ob irgendwo Asche oder Glut aus dem Zeltofen rieseln könnte.

Bei einer optimalen Ausführung besitzt ein geschweißter Zeltofen beste Stabilität und zeigt auch nach langem Betrieb keinen Verzug im Material auf.

Es gibt keine kleinen Öffnungen im Material, wodurch Asche, Glut oder Gase entweichen können. Die Zuluft erfolgt wenn nur über die vorgesehenen Stellen.

Belüftung

Die Belüftung ist ein wichtiger Teil für die effektive und saubere Verbrennung des Brennstoffes im Zeltofen. Deswegen sollte die Zuluft auf einfache Weise bedient werden können und gut regulierbar sein.

Durch eine gut regelbare Belüftung kann die Intensität der Verbrennung im Zeltofen beeinflusst werden. Optimale Voraussetzungen hast du, wenn die Zuluft von vorne und von unten an das Brennholz herangeführt werden kann.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Zeltofen

Worauf sollte ich bei der Verwendung eines Zeltofens achten?

Bevor du mit deinem Zeltofen losziehst, solltest du einige Regeln im Umgang mit dem Allrounder beherzigen. Trotz dem sollten die meisten Zeltöfen auch Anfängern keine Probleme bereiten.

“Ivana“Camping-Expertin“

Du solltest es möglichst vermeiden in einem Zelt zu kochen. Vor allem wenn es keine Öffnung gibt wird es gefährlich.

Denn dann entsteht die Gefahr eine Kohlenstoffdioxid- oder Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung zu erleiden. Deswegen solltest du dich vorher nach einem geeigneten Zelt für einen Zeltofen umschauen, wo der Rauch und das Gas abziehen kann.

(Quelle: campingkocher-test.de)

Ganz wichtig ist, dass der Zeltofen niemals unbeaufsichtigt ist. Es sollte also immer eine Person Wache halten, sodass im Notfall rechtzeitig reagiert werden kann.

Außerdem sollte der Ofen auf einer stabilen und feuerfesten Ebene stehen. Leicht entzündliche Materialien sollten ebenfalls weit genug von dem Zeltofen entfernt sein.

Das Ofenrohr ist idealerweise weit über dem Zelt. Dadurch kann verhindert werden, dass Funken auf die Zeltplane regnen und diese zerstört wird. Ansonsten kannst du auch über die Anschaffung eines Funkenfangs nachdenken.

Das Rohr sollte direkt nach oben geführt werden, ohne dass die Zeltinnenwand berührt wird.

Außerdem musst du darauf achten, nur geeignetes Holz für die Verbrennung im Zeltofen zu verwenden und somit eine saubere Verbrennung stattfindet. Benutzt du schlechtes Holz kann sich tödliches Kohlenstoffmonoxid bilden.

Du kannst den Verbrennungsprozess durch die Zuführung von Luft auch fördern. Dafür findest du entsprechende Klappen und Öffnungen am Ofen oder im Zelt die die Flammen oder Glut mit Sauerstoff versorgt.

Willst du auf Nummer sicher gehen eignet sich die Anschaffung eines kleinen Feuerlöschers. Diesen bekommst du schon für recht kleines Geld, er nimmt nur wenig Platz ein und bietet genug Sicherheit.

Ein Zeltofen ist ein „Must-have“ für Camper, die auch bei niedrigen Temperaturen in der Natur mehrere Tage unterwegs sind und draußen schlafen wollen. Außerdem eignet sich der Zeltofen auch optimal für eine kleine Hütte.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1]https://campingkocher-ratgeber.de/zeltofen-informationen/

Bild: 123rf.com / ammentorp

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