Zelt imprägnieren
Zuletzt aktualisiert: 3. September 2020

Du hast dir gerade ein neues Zelt gekauft und in der Produktinfo steht etwas von „regelmäßig imprägnieren“? Oder du hast dein altes Zelt im Keller wiederentdeckt aber weist nicht mehr genau wie und mit welchen Mitteln man es behandeln muss? Ein Zelt richtig zu imprägnieren gehört zum kleinen 1×1 des Campers.

Damit du eine trockene Nacht verbringen und dein neues Zelt nicht zu schnell ausbleicht oder rissig wird haben wir dir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Zelt imprägnieren zusammengefasst. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung und das richtige Imprägniermittel verhelfen dir zu einem wasserabweisenden Zelt und einer ruhigen Nacht im nächsten Campingurlaub.




Das Wichtigste in Kürze

  • Hersteller tragen in der Regel mehrere Beschichtungen auf die Außenseite eines Zeltstoffes auf. Eine davon ist die Imprägnierschicht. Beim Neukauf ist die Schicht meistens schon aufgetragen, sie sollte aber alle 2-3 Jahre erneuert werden.
  • Die Zeltimprägnierung wirkt wasserabweisend und sorgt dafür, dass kein Wasser von außen in das Zelt eindringen kann aber das Wasser von innen, beispielsweise Kondenswasser, nach außen entweichen kann. Außerdem schützt sie vor UV-Strahlen und bewirkt, dass Schmutz nicht so sehr an der Zeltwand haften bleibt.
  • Dein Zelt kannst du ganz einfach mit einem flüssigen Imprägniermittel oder einem Spray wasserabweisend machen. Welches Mittel am besten geeignet ist, hängt von der Größe des Zeltes und dem Zeltstoff ab.

Hintergründe: Was du über das Imprägnieren von Zelten wissen solltest

Damit bei der Imprägnierung deines Zeltes nichts schiefgehen kann haben wir dir in diesem Abschnitt die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Zelt imprägnieren zusammengefasst.

Warum muss ich mein Zelt überhaupt imprägnieren?

Damit dein Zelt wetterfest ist und du auch bei Wind und Regen ruhig darin schlafen kannst, werden vom Hersteller mehrere Beschichtungen auf das Zelt aufgetragen. Eine dieser Beschichtungen ist die sogenannte Imprägnierung.

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Die Schwachstelle von Zelten sind die Nähte. Im Laufe der Zeit können diese Stellen wasserdurchlässig werden und du musst mit einem Nahtversiegeler nachhelfen.
(Bildquelle: unsplash / Scott Goodwill)

Die Imprägnierung sorgt dafür, dass Wasser von der Zeltoberfläche abperlt. Hilfreich ist das vor allem, wenn du das Zelt nach einer verregneten Nacht wieder einpackst. Das Wasser auf dem Zeltstoff lässt sich einfach abschütteln und du hast keinen schweren, mit Wasser vollgesaugten Stoffballen, den du wieder einpacken musst.

Die Zeltimprägnierung hat nicht nur eine wasserabweisende Wirkung. Eine Imprägnierung schützt den Zeltstoff außerdem vor:

  • schneller Alterung
  • Anfälligkeit vor Rissen
  • Ausbleichen
  • Feuchtigkeit

Eine 100 Prozent Wasserdicht-Garantie verspricht die Imprägnierung nicht. Vor allem die Zeltnähte sind Schwachstellen an denen einzelne Regentropfen ins Zeltinnere gelangen können. Auch bei sehr starken Regenschauern kann die Imprägnierung an einzelnen Stellen durchlässig werden. Um die Lebensdauer deines Zeltes zu erhöhen, solltest du es auf jeden Fall imprägnieren.

Wann sollte ich mein Zelt am besten imprägnieren?

Normalerweise ist das Zelt direkt nach dem Kauf schon vom Hersteller imprägniert worden. Ein neues Zelt musst du also erstmal nicht imprägnieren. Wann du es zum ersten Mal imprägnieren solltest, hängt von der Nutzungshäufigkeit ab.

Empfehlungen, wann du dein Zelt imprägnieren solltest abhängig von der Nutzung, haben wir dir hier zusammengefasst.

  • häufig genutzte Zelte: Wenn du dein Zelt mindestens 20 Tage im Jahr aufbaust, empfehlen wir dir die Zeltoberfläche alle zwei Jahre neu zu imprägnieren. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Zelt Wind und Regen oder der Sonne ausgesetzt ist.
  • gelegentlich genutzte Zelte: Du nutzt dein Zelt nur gelegentlich an einzelnen Wochenenden im Jahr? Wenn es dort keinen extremen Wetterbedingungen wie starkem Dauerregen oder direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, reicht es, das Zelt alle drei Jahre zu imprägnieren.

Die beste Zeit um das Zelt zu imprägnieren ist im Frühjahr vor der Camping-Saison. Wenn du merkst, dass es schon vorher eine Imprägnierung nötig hat, dann warte nicht. Ist der Zeltstoff einmal ausgebleicht oder spröde, kannst du den Schaden nicht mehr reparieren.

Imprägniere dein Zelt immer erst nach der Reinigung mit Putzmitteln!

Bist du dir unsicher, wie viele Jahre die letzte Imprägnierung her ist und ob sie für den nächsten Urlaub hält? Nimm einfach einen Gartenschlauch oder eine Gießkanne und mach das aufgebaute Zelt an der gesamten Oberfläche nass. Wenn das Wasser überall abperlt, ist alles in Ordnung.

Wenn du einen Wasserfilm oder Flecken auf dem Zeltstoff entdeckst, solltest du dein Zelt imprägnieren.

Wie viel Wasser hält ein Zelt aus?

Wie viel Wasser ein Zelt aushält, wird in Wassersäulen angegeben. Das Maß sagt aus, wie wasserdicht ein Zelt ist. Je höher die Wassersäule ist, desto mehr Wasser hält das Zelt aus.

Zur Bestimmung der Wassersäule wird ein Stück des Zeltstoffes Wasserdruck ausgesetzt. Dabei wird jede Minute die Wassersäule um 100 Millimeter erhöht. Sobald auf der Innenseite der Zeltwand Tropfen festgestellt werden, ist die maximale Wassersäule erreicht.

Ideal sind Werte von 3.000 bis 5.000 mm Wassersäule an den Außenwänden sowie 8.000 bis 10.000 mm am Boden.

Ab einer Wassersäule von 1500 Millimeter ist ein Zelt wirklich wasserdicht. Viele Hersteller kennzeichnen ihr Zelt jedoch schon ab einer Wassersäule von ca. 800 Millimeter als dicht. Der Wert ist daher eine wichtige Einheit beim Zeltkauf. Einen Einfluss auf das Imprägnieren des Zeltes hat dieser Wert nicht.

Wo kann ich mein Zelt imprägnieren lassen?

Ein Zelt lässt sich relativ einfach selber imprägnieren. Sprays oder flüssige Imprägniermittel kannst du in Outdoorgeschäften kaufen oder online bestellen. Webseiten, die Imprägniermittel anbieten, haben wir dir hier zusammengefasst:

  • amazon.de
  • campingshop-24.de
  • outdoortrends.de
  • campingwagner.de

Wenn du das Imprägnieren lieber dem Profi überlassen möchtest, gibt es Dienstleister, die dir helfen können. Am besten du bittest einfach in dem Campingfachgeschäft um Hilfe, wo du auch dein Zelt gekauft hast. Alternativ gibt es Webseiten, wie zelte-reinigung.de, die eine Zeltimprägnierung anbieten.

Welches Imprägniermittel brauche ich für mein Zelt?

Bei der Frage nach dem richtigen Imprägniermittel gibt es zwei Dinge zu beachten. Das Material der Zeltoberfläche sowie die Größe des Zeltes. Das Zeltobermaterial lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen.

  • Kunstfaserstoffe: Diese Zelte bestehen meistens aus Polyestergewebe und können gut mit einer Universal-Imprägnierung für Textilien behandelt werden.
  • Baumwolle oder Baumwoll-Mischgewebe: Baumwollzelte kennzeichnen sich durch ihren atmungsaktiven Stoff aus. Um die Atmungsaktivität nicht zu zerstören, solltest du auf ein Imprägniermittel auf Wasserbasis zurückgreifen.

Neben dem Obermaterial des Zeltes solltest du auch die Größe beachten. Ein Zelt sollte aufgebaut imprägniert werden. Bei großen Zelten ist es oft schwierig alle Stellen gut zu erreichen.

  • kleine Zelte (max. 5 Personen): Für kleine Zelte eignen sich besonders Imprägniersprays. Sie bieten die beste wasserabweisende Wirkung und sind praktisch anzuwenden.
  • große Zelte (min. 6 Personen): Für größere Zelte empfehlen wir Flüssigimprägnierung. Das Mittel kannst du mit einem weichen Besen oder Drucksprühgerät gut auf dem schwer erreichbaren Dach verteilen.

Unabhängig von den oben genannten Empfehlungen solltest du immer zuerst auf die Herstellerangaben achten. Beachte dabei die Angaben vom Zelt und vom Imprägnierspray.

Kann ich mein Zelt mit Schuhspray imprägnieren?

Über die wasserabweisende Wirkung von Schuhspray auf der Zeltoberfläche gibt es nur wenig Erfahrungsberichte. Es wird jedoch vermutet, dass eine häufigere Anwendung von Schuhspray als Imprägniermittel Schäden am Zelt verursachen kann.

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Reine Baumwollzelte wie Tipis, DDR-Zelte oder alte Militärzelte haben keine Außenbeschichtung. Ein sehr straffes Spannen der Außenwand und das feinmaschige Gewebe sorgen für die wasserabweisende Wirkung.
(Bildquelle: unsplash / Avis Indica)

Viele Imprägniermittel gibt es schon für wenige Euro. Es ist daher ratsamer ein richtiges Imprägniermittel zu kaufen, anstatt auf Schuhspray zurückzugreifen und so eventuell Schäden zu verursachen oder ein undichtes Zelt zu riskieren.

Kann ich ein Imprägnierspray aus Hausmitteln machen?

Einige Hausmittelchen sollen die gleiche Wirkung wie richtige Imprägniersprays haben und noch dazu günstiger sein. Diese Aussage kann so nicht ganz unterschireben werden. Von kreativen Lösungen wie Kerzenwachs zur Nahtversiegelung, Melkfett oder Schuhcreme raten wir ab. Im schlimmsten Fall machst du noch was an deinem Zelt kaputt.

Ist die Zeltnaht undicht hilft nur ein Nahtversiegeler, kein Imprägnierspray!

Ein Hausmittel, das tatsächlich hilft, ist essigsaure Tonerde. Es handelt sich dabei um eine natürliche Art der Imprägnierung. Auch Fischer imprägnieren Fischer damit ihre Segeltücher.

Verwende dieses Mittel aber nur, wenn dein Zelt aus Baumwolle oder Gewebe mit Baumwollanteil ist. Nur dann wirkt die Tonerde richtig.

Damit das Zelt richtig imprägniert ist, musst es in einer großen Schüssel mit essigsaurer Tonerde-Lösung komplett eingetaucht werden. Anschließend wird es zum Trocknen aufgehängt.

Soll ich mein Zelt von innen und außen imprägnieren?

Das Imprägnieren dient dazu, dass beispielsweise Regenwasser besser von der Zeltoberfläche abperlen kann. Gleichzeitig soll Feuchtigkeit wie Kondenswasser, die im Inneren des Zeltes entstehen kann, wieder nach draußen entweichen können.

Wenn du dein Zelt auch von innen imprägnierst, kann das Kondenswasser im Inneren nicht mehr entweichen und das Zelt wird trotz Imprägnierung nass von innen. Imprägniere das Zelt deshalb nur von außen und nie von innen!

Kann ich mein altes Zelt noch imprägnieren?

Grundsätzlich ist das Alter des Zeltes unerheblich für die Imprägnierung. Je nachdem wie alt es ist, hat es ein entsprechendes Obermaterial. Modernere Zelte sind oft aus Polyestergewebe und können gut mit Imprägniersprays behandelt werden.

Bei Baumwollzelten wird ein flüssiges Imprägniermittel auf Wasserbasis empfohlen. Beachte hier die Herstellerangaben oder frage am besten im Fachgeschäft nach.

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Kondenswasser im Zelt tritt sehr häufig auf und bedeutet nicht, dass das Zelt undicht ist. Wenn du dein Zelt auf hohem Gras aufstellst, kann das eine Ursache für Kondenswasser sein.
(Bildquelle: unsplash / Manja Vitolic)

Was du zu diesem Thema auch wissen solltest, ist, dass wenn die Zeltoberfläche einmal beschädigt ist, hilf auch das beste Imprägniermittel nichts mehr. Eine ausgebleichte oder rissige Zeltoberfläche solltest du austauschen oder ein neues Zelt kaufen, ansonsten riskierst du ein undichtes Zelt.

Zelt imprägnieren: Die wichtigsten Hinweise für ein trockenes Zelt

Damit bei der Imprägnierung des Zeltes nichts schiefgeht und du in deinem nächsten Urlaub ruhige und trockene Nächte verbringen kannst haben wir dir die wichtigsten Infos rund um das Imprägnieren zusammengefasst. Mit dem richtigen Imprägniermittel und einer passenden Anleitung kannst du so gut wie nichts falsch machen.

Das Zelt richtig imprägnieren in 6 Schritten

Damit dein Zelt richtig imprägniert ist haben wir dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt. Mit nur 6 Schritten kannst du dein Zelt ganz einfach selbst imprägnieren:

  1. Vorbereitung: Als Erstes baust du dein Zelt auf, reinigst es, wenn nötig und prüfst es auf Schäden. Größere Reparaturen oder Reinigungsarbeiten am Zelt solltest du vor der Imprägnierung durchführen.
  2. Anleitung lesen: Ließ die Anleitung des Imprägniermittels gut durch. Auch die Hinweise vom Zelthersteller zur Imprägnierung solltest du beachten.
  3. Imprägnierung auftragen: Das Flüssigimprägniermittel kannst du mit einer Pumpsprühflasche oder direkt auf das Zelt auftragen. Um das Mittel gleichmäßig zu verteilen, verwendest du am besten ein Mikrofasertuch oder eine weiche Bürste.
    Imprägniersprays sind einfacher in der Handhabung. Das Mittel wird einfach aufgesprüht und kann anschließend mit einem Tuch gleichmäßig verteilt werden. Achte darauf, jede Stelle der Zeltaußenwand zu erwischen und das Spray nicht einzuatmen.
  4. Einwirken lassen: Bei der Einwirkzeit solltest du unbedingt die Herstellerangaben beachten. In der Regel benötigen Flüssigimprägniermittel eine Einwirkzeit von ca. 20 Minuten. Imprägniersprays benötigen normalerweise keine Einwirkzeit. Überschüssiges Imprägniermittel kannst du dann abwischen, um Flecken auf dem Zeltstoff zu vermeiden.
  5. Trocknen: Je nach Angaben des Herstellers musst du das Zelt nach dem Einwirken noch trocknen lassen.
  6.  Kontrolle: Nachdem du alle Schritte durchgeführt hast kannst du jetzt überprüfen, ob die Imprägnierung richtig aufgetragen wurde. Du kannst das Zelt testweise mit dem Gartenschlauch nass machen. Sind einige Stellen noch undicht, wiederhole den Imprägniervorgang.

Das richtige Imprägniermittel für dein Zelt

Um sicherzustellen, dass dein Zelt auch wirklich wasserabweisend ist, benötigst du das richtige Imprägniermittel. Unterschieden wird hierbei zwischen zwei Kategorien. Dem Flüssigimprägnierer und dem Imprägnierspray. Nachfolgend haben wir dir die wichtigsten Eigenschaften dieser Mittel zusammengefasst.

Flüssigimprägnierer

Flüssigimprägnierer werden meist mit Wasser verdünnt und anschließend mit einem Drucksprüher oder einer weichen Bürste aufgetragen. Das Handling ist etwas aufwändiger als bei Spraydosen aber dafür kann das Mittel gleichmäßiger verteilt werden. Schwer zu erreichende Flächen können beispielsweise mit einem Besen imprägniert werden.

Vorteile
  • geeignet für hohe Zelte mit schwer zu erreichenden Flächen
  • für große Zeltflächen
  • gleichmäßiges Auftragen
Nachteile
  • schlechtere Handhabung
  • längere Einwirkzeiten

Für Baumwollzelte, wozu meist ältere Modelle wie DDR oder Militärzelte gehören, solltest du auf einen Flüssigimprägnierer auf Wasserbasis zurückgreifen. So bleibt die Atmungsaktivität des Zeltgewebes erhalten.

Imprägnierspray

Zelte aus Polyester, Polyamid oder GORE-TEX kannst du schnell und einfach mit Imprägnierspray wasserabweisend machen. Das Spray kommt in einer praktischen Sprühdose und kann direkt auf das Zeltgewebe gesprüht werden.

Vorteile
  • besonders leicht aufzutragen
  • keine Einwirkzeit
Nachteile
  • oft teurer als Flüssigimprägnierer
  • nicht geeignet für schwer zu erreichende Stellen
  • gleichmäßiges Auftragen schwieriger

Bei größeren Zeltflächen, schwer zu erreichenden Stellen oder Baumwollzelten solltest du lieber kein Spray verwenden. Die Sprühlösung eignet sich vor allem für kleiner Zelte. Es ist nämlich wichtig, dass du alle Stellen gut erreichst und das Mittel gleichmäßig auftragen kannst. Nur so wird dein Zelt später wasserabweisend und es entstehen keine unschönen Flecken vom Imprägnieren.

Fazit

Nach einem ereignisreichen Tag in den Bergen oder am Strand freut man sich auf eine erholsame Nacht im Zelt. Wenn du aber schon bei den ersten Regentropfen merkst, dass sich die Zeltwand mit Wasser vollsaugt oder das teure neue Zelt durch die starken Sonnenstrahlen ausbleicht, ist die Vorfreude auf die Erholung schnell vorbei. Wir empfehlen daher, das Zelt regelmäßig zu imprägnieren!

Wenn du dich für dein optimales Imprägniermittel entschieden hast und die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Imprägnieren befolgst, kann dabei nicht viel schiefgehen. Wenn du dir unsicher bist, ob eine Imprägnierung notwendig ist, mach einfach den Test mit dem Gartenschlauch. Grundsätzlich gilt: lieber einmal zu viel als einmal zu wenig imprägniert!

Bildquelle: macondoso/ 123rf.com

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