Windschutz Strand
Zuletzt aktualisiert: 27. Januar 2021

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Ein Windschutz für den Strand ist ein praktisches Produkt, welches dir deinen nächsten Strandurlaub besonders komfortabel macht. Windschutze gibt es in allen Größen und Farben, sodass für jeden ein geeignetes Modell dabei ist. Sie sind wahrliche Allrounder: Denn ein Strandwindschutz schützt nicht nur vor Wind, sondern auch vor fliegendem Sand, Sonneneinstrahlung und Wasserspritzern. Außerdem dient er als Sichtschutz und gibt dir zusätzlich Privatsphäre.

Mit unserem großen Windschutz für den Strand Test 2021 wollen wir dir dabei helfen, den für dich richtigen Strandwindschutz zu finden. Wir haben verschiedene Kaufkriterien aufgelistet und dir alle wichtigen Dinge herausgesucht, die du beim Kauf beachten tolltest. Das sollte dir deine Kaufentscheidung so einfach wie möglich machen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Windschutz für den Strand schützt dich im Urlaub sowohl vor starken Windböen als auch vor neugierigen Blicken. Mit einem Strandwindschutz kannst du deinen Aufenthalt am Strand auch bei etwas schlechterem Wetter genießen und hast selbst bei vielen Strandbesuchern ein wenig Privatsphäre.
  • Bei der Wahl deines Windschutzes solltest du berücksichtigen, wie oft und für wie viele Personen du den Windschutz verwenden möchtest. Beachte dabei, dass ein großer Windschutz auch ein höheres Gewicht und großes Packmaß hat. Das macht es schwieriger, ihn zu transportieren.
  • Außerdem solltest du darauf achten, ob dein Windschutz vor UV-Strahlung schützt. Nicht jedes Modell hat einen Lichtschutzfaktor, bei langen Strandaufenthalten im Sommer ist dieser jedoch unbedingt notwendig, um dich und deine Familie zu schützen!

Windschutz für den Strand im Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Windschutz für den Strand mit Allround-Ausstattung

Der Strand Windschutz LAEX001 von Ladeheid ist 75 cm hoch und in 6 verschiedenen Längen erhältlich. Er besteht aus 100% Polyester, welches durch Stöcke aus Kieferholz befestigt wird. Er ist in 8 verschiedenen Farbdesigns vorhanden und kommt mit eingearbeiteten Schnüren zum Binden und einem praktischen Trageband. Der Paravent wurde am oberen Rand vernäht, sodass er nicht rutscht und immer stabil steht.

Der Windschutz für den Strand von Ladeheid eignet sich gut für jeden, der einen soliden Allround-Windschutz für den nächsten Strandurlaub sucht. Die große Auswahl an Größen und Designs ermögtlicht es dir, den richtigen Windschutz für deine individuellen Bedürfnisse zu finden.

Das stabile Material und die gute Verarbeitung sorgen dafür, dass du auch vor starkem Wind und neugieirgen Blicken am Strand geschützt bist. Außerdem ist die Handhabung sehr einfach und der Windschutz ist in nur wenigen Minuten aufgebaut.

Der beste Windschutz für den Strand mit kleinem Packmaß

Der Outdoor Strand-Windschutz Aeolus II von Outdoorer ist 130 cm hoch und 3 Meter lang. Mit seinem kleinen Packmaß von 41 x 10 x 13 cm und dem geringen Gewicht von ca. 1,9 Kilogramm eignet er sich gut für Reisen.

Er besteht aus Lumotex mit integriertem UV-Schutz und wird mit Stahlstangen im Boden verankert. Zum Zubehör gehören Sandheringe, Standardheringe für verschiedene Böden, Abspannleinen sowie eine Transporttasche. Er kommt in einem schlichten blauen Design.

Der Aeolus II ist perfekt für dich, wenn du gerne und viel reist und trotzdem nicht auf einen praktischen Strandwindschutz verzichten möchtest. Durch sein Mini-Packmaß ist der Windschutz von Outdoorer sehr leicht und unkompliziert mitzunehmen.

Durch seine handliche Größe eignet er sich auch hervorragend als Schutz für deinen Liege- oder Campingstuhl. Dank der PU-Beschichtung ist er besonders robust, weshalb er auch bei stärkeren Windböen Schutz leistet und äußerst lange haltbar ist. Deshalb ist der Windschutz von Outdoorer der perfekte Begleiter für deine nächste große Reise!

Der beste Windschutz für den Strand aus Baumwolle

Der Baumwoll-Windschutz von Idena ist 80 cm hoch und 5 Meter breit. Er kommt in einem blau-weiß gestreiften Design aus 100% Baumwolle und wird mit Holzstäben im Boden verankert. Beim Kauf des Windschutzes für den Strand erhält man einen Gummihammer dazu, mit dem man den Windschutz unkompliziert im Boden befestigen kann.

Der Strandwindschutz von Idena eignet sich herausragend für dich, wenn du Wert auf plastikfreie Materialien legst und dennoch ein qualitativ hochwertiges Produkt möchtest. Die Baumwolle schützt hervorragend auch bei stärkerem Wind und ist durch die gute Vernähung stabil an den Holzstäben befestigt. Das sommerliche Design macht direkt Lust auf den nächsten Urlaub und ist daher nur zu empfehlen!

Kauf- und Bewertungskriterien für Windschutze am Strand

Hier zeigen wir dir, anhand welcher Faktoren du den passenden Windschutz für deinen nächsten Strandurlaub findest.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du die Windschutze miteinander vergleichen kannst, umfassen:

In den folgenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Aspekten genau ankommt.

Größe und Gewicht

Windschutze für den Strand gibt es in fast allen Größen: Von 3 bis 10 Metern Länge ist für jeden das perfekte Maß dabei. In der Höhe variieren die meisten Modelle zwischen 70 und 120 cm. Abhängig von der Größe des Windschutzes verändert sich auch sein Gewicht.

Die kleineren Modelle wiegen unter 2 Kilogramm, die größeren gerne auch mal 3 oder 4 Kilogramm. All diese Angaben hängen jedoch immer vom Hersteller ab und sind individuell unterschiedlich, weshalb es keine Größentabelle mit Richtwerten zu Windschutzen für den Strand gibt.

Größere Windschutze haben auch ein größeres Packmaß.

Ein weiterer bedeutender Faktor ist das sogenannte Packmaß. Dabei handelt es sich um die Größe des Windschutzes, wenn er zusammengefaltet und eingepackt ist. Die kleinsten Modelle können ein Packmaß bis zu 40 x 15 cm erreichen, welches sich hervorragend eignet um den Strandwindschutz überall hin mitzunehmen.

Abhängig davon, für welchen Zweck du deinen Windschutz überwiegend benutzen möchtest, kannst du dir eine Größe aussuchen. Suchst du einen Windschutz für die ganze Familie und kannst ihn mit dem Auto transportieren, so ist ein großes Modell empfehlenswert.

Bist du hingegen überwiegend allein unterwegs und möchtest ein besonders handliches Produkt, so empfiehlt sich ein kleineres Modell.

Farbe und Design

Windschutze für den Strand gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Die meisten Modelle sind einfarbig, es gibt jedoch auch einige gestreifte Optionen, zum Beispiel in blau-weiß oder mit Regenbogenmuster. Je nachdem wie sehr du am Strand auffallen möchtest, kannst du zwischen einem leuchtend bunten Modell und eher schlichteren Windschutzen wählen.

Die verschiedenen Farben gibt es fast immer auch in verschiedenen Materialien, weshalb du dir deine Wunschfarbe unabhängig vom Material aussuchen kannst.

Hingegen gibt es natürlich auch Hersteller, welche nur ein bestimmtes Produkt verkaufen.

Wenn du also einen Windschutz von einem bestimmten Hersteller suchst, kann es sein, dass du keine so große Farbauswahl hast.

Aufbau

Auch wenn die verschiedenen Windschutze für den Strand nicht alle genau gleich sind, gibt es ein allgemeines Schema nach dem man sie aufbauen kann. Im folgenden erklären wir dir die wichtigsten Schritte:

  1. Auspacken: Zuallererst musst du alle Teile des Strandwindschutzes auspacken und ordentlich auf dem Boden ausbreiten. Je nach Modell sind die Stangen zur Befestigung schon mit dem Stoff verbunden. Wenn nicht, solltest du zuerst die Stangen in die dafür vorgesehenen Maschen im Stoff schieben und dort festknoten.
  2. Aufstellen: Als nächstes suchst du dir die Stelle aus, an der du deinen Windschutz haben möchtest. Wenn du den perfekten Ort gefunden hast, kannst du die einzelnen Stangen ein Stück weit in den Sand stecken. Achte dabei darauf, dass die Stangen tief genug verankert sind, sodass sie nicht mehr wackeln und der Windschutz stabil steht.
  3. Abspannseile spannen: Wenn der Windschutz für den Strand fest im Sand steckt, musst du die Abspannseile an den Seiten spannen und mit Sand-Heringen im Boden befestigen. Die Heringe sind meist im Lieferumfang enthalten, versichere dich jedoch vor dem Aufbau nochmal, ob bei deinem Modell welche dabei sind. Ansonsten solltest du dir zusätzlich Heringe zur Sicherung besorgen.
  4. Stabilitätstest: Nachdem du den Windschutz am Strand fertig aufgebaut hast, solltest du nochmal alle Verankerungen testen. Wackele dafür vorsichtig an den einzelnen Stäben und achte darauf, wie leicht sie sich bewegen lassen. Wenn die Stangen noch sehr locker sind, stecke sie nochmal etwas tiefer in den Sand. So garantierst du, dass dein Windschutz auch bei stärkerem Wind an Ort und Stelle bleibt.

In folgendem Video bekommst du eine anschauliche Anleitung zum korrekten Aufbau des Windschutzes. Darüber hinaus gibt es ein paar gute Expertentipps, die dir helfen, deinen Strandwindschutz perfekt auszurichten.

Material

Die gängigsten Materialien für Windschutze am Strand sind Polyester und Baumwolle. Beide Materialien sind äußerst robust. Polyester hat den Vorteil, dass es sehr wasserabweisend ist und zusätzlich einen UV-Schutz bietet. Bevorzugt man natürliche Stoffe und möchte aus Umweltgründen keine Plastikprodukte kaufen, so eignen sich Windschutze aus Baumwolle.

Die Stangen zur Befestigung kannst du wahlweise aus Stahl oder aus Holz kaufen. Stahlstangen sind stabiler, du solltest jedoch darauf achten, dass sie nicht rosten. Bei Holzstangen empfehlen sich Fichte oder Lärche, da diese besonders robust sind.

Wichtig ist bei Holz, dass die Stangen kleine Luftlöcher haben, sodass der Wind teilweise durchkommt und den Windschutz nicht niederreißt. Aber keine Sorge: Diese leichte Brise, die durch die Holzstangen durchkommt, wirst du hinter deinem Windschutz kaum bemerken.

Ein besonders wichtiger Faktor bezüglich des Materials deines Windschutzes ist die sogenannte Windstärke.

Dabei gilt: Je niedriger die Zahl, desto weniger Wind hält dein Windschutz stand.

Gehst du also gerne an Strände mit sehr starken Windböen, solltest du darauf achten, dass dein Strandwindschutz eine hohe Windstärke hat und damit auch höheren Windgeschwindigkeiten standhält.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Windschutz am Strand ausführlich beantwortet

Im folgenden Ratgeber wollen wir dir die wichtigsten Fragen zum Thema Windschutz am Strand beantworten. Wir haben die Fragen für dich herausgesucht und beantworten sie in Kürze. Nachdem du den Ratgeber durchgelesen hast, wirst du alle essentiellen Hintergründe über Windschutze kennen.

Wann ist ein Windschutz am Strand notwendig?

Ein Windschutz für den Strand ist für jeden geeignet, der viel Zeit am Strand verbringt. Denn ein Windschutz hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen schützt er vor starken Windböen und verhindert damit, dass du beispielsweise beim Lesen in der Sonne ständig wieder deine Buchseite suchen musst. Außerdem gibt ein Strandwindschutz auch an sehr vollen Stränden ein gewisses Maß an Privatsphäre, da er vor neugierigen Blicken von außen schützt.

Windschutz für den Strand-1

Ein Strandwindschutz macht deinen nächsten Urlaub noch komfortabler. Auch bei schlechterem Wetter, kannst du mit ihm ungestört Zeit am Strand verbringen!
(Bildquelle: Clem Onojeghuo / Unsplash)

Wer einmal nicht direkt in der Sonne liegen möchte, kann sich auch in den Schatten seines Windschutzes legen und ihn somit quasi als Sonnenschirm verwenden. Darüber hinaus schützt ein Windschutz für den Strand vor herumfliegenden Sandkörnern, die gerne mal ins Auge geraten oder die Tasche schmutzig machen.

Natürlich muss ein Strandwindschutz nicht zwingend nur für den Strand verwendet werden. Die meisten Modelle eignen sich ebenso hervorragend für Campingurlaub oder als Windschutz im eigenen Garten.

Darf ich an jedem Strand einen Windschutz aufbauen?

Da durch das Aufstellen eines Windschutzes am Strand Plätze reserviert werden können und eine hohe Anzahl von Windschutzen auf einem Fleck die Sicht zum Meer versperrt, sind die Meinungen zum Thema Windschutz am Strand gespalten.

Es empfiehlt sich, dich vor deiner Reise über die Regeln vor Ort zu informieren.

Auch wenn es kein generelles Windschutz-Verbot gibt, hat jeder Strand seine eigenen Regeln. Das heißt, es kann durchaus vorkommen, dass Windschutze in bestimmten Gebieten untersagt sind.

Sollte es Einschränkungen geben, so kannst du dich rechtzeitig darauf einstellen und gegebenenfalls nach alternativen Orten suchen. Denn nur weil ein Strandteil an der Ostsee Windschutze verbietet, heißt das nicht, dass sie überall an der Ostsee verboten sind!

Durch gute Recherche im Vorhinein lassen sich böse Überraschungen vor Ort vermeiden.

Was kostet ein Windschutz für den Strand?

Abhängig von Hersteller und Qualität variieren die Preise eines Windschutzes für den Strand. Grobe Richtwerte, an denen du dich orientieren kannst, lauten wie folgt:

Größe Preis
4 Meter 16€
5 Meter 19€
6 Meter 21€
8 Meter 25€
10 Meter 30€
12 Meter 33€

Wo kann ich einen Windschutz für den Strand kaufen?

Windschutze für den Strand findest du unter anderem auf folgenden Seiten:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • decathlon.de
  • real.de
  • campingshop-24.de
  • campz.de

Außerdem erhältst du einige Modelle in Sport- und Outdoorgeschäften sowie in ausgewählten Baumärkten, zum Beispiel bei OBI oder Bauhaus.

Welche Alternativen gibt es zu einem Windschutz?

Alternativ zu einem Windschutz für den Strand gibt es die sogenannte Strandmuschel. Strandmuscheln zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen Boden haben und von beiden Seiten sowie von hinten vor Wind und neugierigen Blicken schützen. Darüber hinaus haben Strandmuscheln ein Dach, welches vor Sonneneinstrahlung schützt, Schatten spendet und bei plötzlichen Regenschauern Schutz bietet.

Windschutz für den Strand-2

Strandmuscheln sind eine gänge Alternative zu einem herkömmlichen Windschutz. Sie eignen sich vor allem, wenn du auch von oben geschützt sein möchtest.
(Bildquelle: Roxanne Desgagnés / Unsplash)

Strandmuscheln sind preislich etwas teurer als normale Windschutze. Außerdem haben sie ein größeres Packmaß und der Aufbau ist zeitaufwendiger und komplizierter. Wenn du einen unkomplizierten und leichten Schutz vor dem Wind suchst, so reicht ein Strandwindschutz im Normalfall aus.

Vorteile
  • rundum Wind- und Blickschutz
  • Dach
  • Boden
Nachteile
  • höherer Preis
  • großes Packmaß
  • komplizierter Aufbau

Kann ich einen Windschutz selbst nähen?

Jeder, der mit einer Nähmaschine oder Nadel und Faden umgehen kann, kann sich innerhalb von kurzer Zeit schon ab ungefähr 20€ selbst einen Windschutz nähen. Der Vorteil dabei ist, dass du nicht nur Geld sparst, sondern auch Größe und Design des Windschutzes selbst bestimmen darfst! Was du dazu brauchst sind lediglich Stoff, Holz- oder Metallstäbe, starke Fäden und etwas zum Nähen.

Wenn du deinen Strandwindschutz selbst nähst, empfiehlt es sich, ihn aus Baumwolle zu machen. Wenn du die Stäbe so vernähst, dass man sie unkompliziert aus dem Stoff herausnehmen kann, kannst du deinen Windschutz-Stoff jederzeit in der Waschmaschine waschen.

Wie pflege ich einen Windschutz?

Auch wenn Strandwindschutze ausschließlich draußen verwendet werden, ist die richtige Pflege wichtig, um die Haltbarkeit des Windschutzes zu gewährleisten. Modelle aus Polyester kann man nach Gebrauch gut mit Wasser abspritzen, Baumwoll-Varianten lassen sich sogar in der Waschmaschine reinigen.

Sobald ein Windschutz schimmelt, ist er kaputt und du musst ihn entsorgen.

Daher gilt: Wenn dein Windschutz durch Meerwasser oder Regen durchnässt wurde, solltest du ihn nicht direkt in der Tragetasche verstauen. Besser ist es, wenn du ihn in der Sonne ausbreitest und ordentlich trocknen lässt, ansonsten kann Schimmel entstehen.

Schützt ein Windschutz auch vor Sonneneinstrählung?

Ein guter Windschutz für den Strand besteht aus einem Material, das zusätzlich vor UV-Strahlung schützt. In den Angaben des Herstellers findest du üblicherweise den Lichtschutzfaktor des Windschutzes. Insbesondere Windschutze aus Polyester haben in den meisten Fällen einen integrierten UV-Schutz.

Verlasse dich jedoch nicht allein auf den UV-Schutz des Windschutzes und benutze trotzdem immer Sonnencreme!

Auch ein Strandwindschutz mit hohem Lichtschutzfaktor lässt überlichweise noch UV-Strahlung durch.

Das Risiko besteht vor allem bei hellen Farben. Wenn dir der Sonnenschutz also wichtig ist, entscheide dich am besten für ein dunkleres Modell.

Kann ich einen Windschutz auch als Sichtschutz verwenden?

Fast jeder Windschutz schützt gleichzeitig auch vor Blicken von außen: Das dicke Material ist besonders bei dunkleren Farbtönen auch blickdicht. Bei helleren Farben kann es hingegen sein, dass man einen Schatten durchsieht. Wenn du deinen Strandwindschutz also auch dazu nutzen möchtest, um dir ein wenig Privatsphäre am vollen Strand zu verschaffen, dann solltest du dir ein dunkleres oder gemustertes Modell aussuchen.

Tipp: Wenn du deinen Windschutz im Bogen aufstellst (quasi wie ein Halbkreis), dann kannst du ihn auch als mobile Umkleidekabine benutzen!

Achte jedoch darauf, den Windschutz nicht zu stark zu biegen, da das Material dadurch zu sehr beansprucht wird und eventuell sogar reißen kann. Mit ein wenig Vorsicht kannst du deinen Windschutz aber jederzeit in eine tragbare Umkleidekabine verwandeln!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.1-2-do.com/projekt/wind-und-sichtschutz/bauanleitung-selber-bauen/4000463

[2] https://www.bussgeld-info.de/strandmuschel-verbot/

[3] http://reisen.excite.de/windschutz-strand.html

Bildquelle: Sarju/ 123rf.com

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