Fahrradfahrer
Zuletzt aktualisiert: 14. Dezember 2020

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Fahrradfahren ist ein Sport den viele Menschen betreiben. Unabhängig davon, wie regelmäßig du fährst, kann dich ein Fahrradcomputer dabei unterstützen. Solch einer analysiert verschiedenste Daten und Messungen. Dadurch hast du einen besseren Überblick über deine Leistung während und auch nach dem Fahrradfahren.

In unserem Fahrradcomputer Test 2021 erklären wir dir alles Notwendige über diese Geräte. Wir haben die wichtigsten Fragen zusammen gesucht und diese beantwortet. Außerdem zeigen wir dir, welche Kriterien du beim Kauf eines Fahrradcomputers beachten solltest. Damit wollen wir dir die Suche nach dem richtigen Fahrradcomputer für dich erleichtern.




Das Wichtigste in Kürze

  • Fahrradcomputer messen verschiedenste Daten. Ursprünglich wurden diese Geräte für den professionellen Fahrradsport entwickelt. Allerdings können auch Hobby-Radfahrer von einem Fahrradcomputer profitieren.
  • Ein Fahrradcomputer kann dich bei deinem Training unterstützen. Sowohl während als auch nach deiner Fahrt. Er hilft dir nicht nur dein Training zu verbessern, sondern auch deine Gesundheit im Blick zu haben. So kannst du das Beste aus deinem Fahrradtraining herausholen.
  • Es gibt verschiedene Funktionen, welche ein Fahrradcomputer haben kann. Beispiele für diese sind die Trittfrequenz, Herzfrequenz und Geschwindigkeit. Bei der Auswahl der Funktionen kommt es ganz darauf an, was du benötigst. Je nach Funktionen variiert der Preis der Fahrradcomputer.

Fahrradcomputer Test: Favoriten der Redaktion

Der Fahrradcomputer mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis

Der BIFY Fahrradcomputer ist kabellos und verfügt über 16 verschiedene Funktionen. Außerdem hat er einen Bildschirm mit grüner LCD-Hintergrundbeleuchtung. Dadurch ist er ideal geeignet für Fahrten in der Nacht oder im Dunkeln.

Dieser Fahrradcomputer ist Wasserdicht. Das kann dazu beitragen, dass die Lebensspanne des Geräts verlängert wird. Zu den 16 Funktionen zählen unter anderem Geschwindigkeitsrekord vergleichen, Durchschnitt, Maximum oder eine Stoppuhr. Das generelle Design des Computers ist einfach, cool und zeitlos. Die Garantiezeit dieses Fahrradcomputers beträgt ein Jahr. Geliefert wird das Produkt mit dem notwendigen Zusatzequipment.

Der beste wasserdichte Fahrradcomputer

Der SPGOOD Fahrradcomputer verfügt über einen LCD-Bildschirm und 16 Funktionen. Zu diesen Funktionen gehören unter anderem Fahrzeit, Aufzeichnung und Stoppuhr. Das wasserfeste Design trägt zu einer längeren Lebensspanne des Geräts bei.

Der Fahrradcomputer ist praktisch und schnell. Er zeichnet die Geschwindigkeit und Kilometer ohne Verzögerung auf. Um ihn zu aktivieren, reicht eine kurze Berührung. Im Lieferumfang sind unter anderem ein Fahrradcomputer, ein Sensor, ein Magnet, eine Montagehalterung mit Befestigungsmaterial und eine passende Batterie enthalten.

Der Fahrradcomputer mit den besten Funktionen

Bei dem Blusmart Fahrradcomputer handelt es sich um ein kabelloses und wasserdichtes Gerät. Er besitzt 21 Funktionen. Der Bildschirm ist ein 2,8-Zoll-FSTN-Display mit Weitwinkelansicht. Das ermöglicht eine ideale Anzeige und gute Leserlichkeit.

Durch die innovative Technologie und das starke Funksignal arbeitet dieser Fahrradcomputer sehr exakt und genau. Er verfügt über eine grüne Hintergrundbeleuchtung, ein LCD-Display und sensible Tasten. Außerdem hat er eine automatische Weckfunktion. Die 21 Funktionen erfüllen fast alle Radfahrerwünsche.

Kauf- und Bewertungskriterien für Fahrradcomputer

Wenn du einen Fahrradcomputer kaufen möchtest, gibt es verschiedene Bewertungskriterien. Diese kannst du heranziehen, um den geeigneten Fahrradcomputer für dich zu finden. Im folgenden Abschnitt erklären wir dir die einzelnen Kriterien genauer.

Die Kriterien, die du zur Hilfe heranziehen kannst, sind diese:

Display und Bedienung

Ein Fahrradcomputer zeichnet verschiedene Daten auf. Diese Daten kannst du auf dem Display des Computers ablesen. Bei manchen Modellen kann man die Daten besser ablesen, als bei anderen.

Viele Fahrradcomputer haben ein einfarbiges LCD-Display oder ein schwarz-weißes Display. Es gibt auch Farbdisplays, diese kosten allerdings etwas mehr als die anderen Varianten. Im Normalfall lassen sich alle Displays mit Tasten oder mit einem Touchscreen betätigen. Für Fahrten im Dunkeln ist ein beleuchtetes Display von Vorteil. Diese Funktion haben allerdings nicht alle Fahrradcomputer.

Die Einfachheit der Bedienung hängt von der Anzahl der Tasten und Funktionen ab. Umso mehr Tasten und Funktionen ein Fahrradcomputer hat, umso länger kann die Eingewöhnungsphase dauern. Bei deiner Entscheidung solltest du darauf achten, ob du die Daten am Display gut lesen kannst. Die Daten werden auf den verschiedenen Fahrradcomputerdisplays unterschiedlich angezeigt.

Wasserfestigkeit

Gleich vorneweg: Wasserfest heißt nicht wasserdicht. Es gibt allerdings eine Kennziffer, welche das Eine vom Anderen unterscheidet.

Diese Kennziffer ist IPX. Je nachdem welche Zahl nach dieser Kennziffer steht, ist der Fahrradcomputer entweder wasserfest- oder dicht. IPX4 bedeutet, dass der Computer kleine Regenschauer unbeschadet überlebt. Die Kennziffer IPX7 beschreibt, dass das Gerät Wasserdicht ist. Somit wird es auch nicht beschädigt, wenn es ganz unter Wasser getaucht wird. Alles was zwischen IPX4 und IPX7 ist, heißt, dass der Computer starke Regenschauer überstehen kann.

Funktionen

Ein Fahrradcomputer kann über verschiedene Funktionen verfügen. Die Standardfunktionen wie die Geschwindigkeitsmessung, den Kilometerzähler und eine Uhr sollte jeder Fahrradcomputer haben. Alle weiteren Funktionen kannst du dir je nach Bedarf aussuchen. Wir geben dir nun einen Überblick davon, welche Funktionen für die diversen Messdaten zuständig sind.

  1. Geschwindigkeitsfunktion: Zeigt dir deine aktuelle, deine durchschnittliche und deine maximale Geschwindigkeit an.
  2. Uhr-Funktion: Zeigt dir die Uhrzeit, Fahrzeit, Fahrbeginn / Fahrende an. Kann auch als Stoppuhr dienen.
  3. Höhenfunktion: Zeigt dir die maximale und durchschnittliche Steigung / Höhe, Gesamthöhe, Höhenprofil, Höhenmeter und ähnliches an.
  4. Kilometerzähler: Zeigt dir deine bereits gefahrenen Kilometer an.
  5. Trittfrequenzfunktionen: Zeigt dir den Pedalier-Index, Pedalierzeit, deine maximale / durchschnittliche / aktuelle Trittfrequenz und deine durchschnittliche / aktuelle Entfaltung an.
  6. Herzfrequenzfunktonen: Ist eine grafische Darstellung der Intensitätszonen. Zeigt dir dein Herzfrequenzprofil und deine maximale / minimale / durchschnittliche / aktuelle Herzfrequenz an.

Für zwei Fahrräder geeignet

Es gibt auch Fahrradcomputer, welche für zwei oder sogar mehrere Fahrräder benutzt werden können. Diese Computer erkennen nach einer Erstvoreinstellung automatisch die unterschiedlichen Fahrräder an dem Radumfang und der Radgröße. Somit kannst du die Daten von verschiedenen Fahrrädern zusammenfassen.

Falls du deinen Fahrradcomputer für mehrere Räder benutzen möchtest, ist das ein wichtiges Kriterium.

Batterielaufzeit

Die meisten Fahrradcomputer funktionieren über Batterien. Je nachdem wie oft du deinen Computer benutzt, können die Batterien mehrere Jahre anhalten. Umso öfter du deinen Fahrradcomputer benutzt, umso schneller sind die Batterien leer.

Es gibt auch Fahrradcomputer, welche du mit einem Kabel aufladen kannst. Diese Computer haben meistens eine Akkulaufzeit von 10 bis 13 Stunden. Dadurch musst du sie deutlich öfter aufladen, als du die Batterien wechseln müsstest.

Zusatzequipment

In der Regel werden die Fahrradcomputer mit Zusatzequipment geliefert. Dabei handelt es sich unter anderem um einen Sender und einen Magneten. Oftmals ist auch eine Lenkerhalterung und Befestigungsmaterial für den Computer dabei.

Vor dem Kauf solltest du dich informieren, welches Equipment für deinen Fahrradcomputer notwendig ist. Außerdem solltest du nachfragen, ob dieses im Lieferumfang enthalten ist. Ansonsten kann es dir passieren, dass du für wichtige Komponenten extra Geld ausgeben musst. Dann zahlst du im Endeffekt viel mehr als nötig.

Für die PC-Auswertung brauchst du eine Dockingstation. Diese musst du meistens extra kaufen. Manche Fahrradcomputer haben jedoch einen USB-Anschluss. Bei diesen Produkten kannst du die Daten ganz einfach mit einem USB-Kabel übertragen.

GPS

Neuere Fahrradcomputer-Modelle haben die Funktion des GPS-Trackings. Dabei ist kein vollwertiges Fahrrad-Navi gemeint. Dieses GPS dient eher dazu, die gefahrene Strecke auszuzeichnen. Diese Daten lassen sich dann auf den Computer oder das Smartphone laden. Das kann dir dabei helfen, einen Überblick über deine Routen zu haben.

Ein paar wenige GPS-Fahrradcomputer haben trotzdem eine Navigationsfunktion. Bei diesen Geräten kann es allerdings sein, dass andere Messdaten sehr ungenau sind.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Fahrradcomputer ausführlich beantwortet

Falls du dir einen Fahrradcomputer zulegen möchtest, hast du dich vielleicht schon über solche Geräte informiert. Eventuell sind dabei einige Fragen aufgekommen. Wir haben einige Fragen zusammengefasst. Diese wollen wir dir im kommenden Abschnitt beantworten. So möchten wir dir dabei helfen, den richtige Fahrradcomputer für dich zu finden.

Was ist ein Fahrradcomputer?

Ein Fahrradcomputer ist ein kleines elektronisches Gerät, mit welchem du beim Fahrradfahren verschiedene Messungen durchführen kannst. Diese Messungen sind zum Beispiel deine Geschwindigkeit oder die zurückgelegte Wegstrecke. Die meisten Fahrradcomputer haben noch weitere Funktionen wie die Anzeige der aktuellen Uhrzeit und deine Trittfrequenz.

Fahrradcomputer wurden für den professionellen Radsport entwickelt. Vor allem beim Training war es Sportlern wichtig, Daten über gefahrene Distanzen, die erreichte Geschwindigkeit und die Zeit zu bekommen. Bevor der Fahrradcomputer entwickelt wurde, gab es den Kilometerzähler und den Tachometer.

Fahrradfahrer

Ein Fahrradcomputer kann dich bei deinem Training und bei Radausflügen unterstützen. (Bildquelle: Flo Karr / unsplash)

Die Messung der Geschwindigkeit, die Uhrzeit, die Stoppuhr und der Kilometerzähler können allerdings auch für den Hobby-Fahrradfahrer interessant sein. Auch für geübte Radfahrer kann ein Fahrradcomputer das Training unterstützen. Gerade die Herzfrequenzmessung, die Trittfrequenzmessung und eventuell auch die Höhenmessung können sich als sehr hilfreich erweisen.

Wie funktioniert ein Fahrradcomputer?

Bei einem Fahrradcomputer handelt es sich auch um einen Magneten und einen Sensor. Der Sensor wird am Fahrradlenker angebracht und der Magnet in der Speiche eines Rades. Dieser Magnet dreht sich dann zusammen mit dem Rad.

Jedes Mal wenn der Magnet dem Sensor in der Bewegung näher kommt, wird ein Impuls erzeugt. Dieser wird per Funk oder Kabel an den Fahrradcomputer weitergeleitet. Der Computer wertet dann die übermittelten Daten aus und berechnet mit diesen beispielsweise deine Geschwindigkeit.

Damit der Fahrradcomputer diese Messungen richtig durchführen kann, muss vorher der Reifenumfang in Zoll oder Millimeter angegeben werden.

Welche Arten von Fahrradcomputern gibt?

Wenn du dir einen Fahrradcomputer zulegen möchtest, kannst du dich zwischen zwei Arten entscheiden.

Art Vorteile Nachteile
Fahrradcomputer mit Funk Batterie muss seltener geladen werden, kostengünstiger muss extra befestigt werden, kann reißen
Fahrradcomputer mit Kabel leichte Montage, schönere Optik, leichte Montage / Demontage kann leicht gestohlen werden, Batterie muss oft gewechselt werden, anfällig für Störungen

Bei Fahrradcomputern kannst du dich entscheiden, ob du einen mit Funk oder mit Kabel haben möchtest.

Im Großen und Ganzen haben beide Arten ungefähr die gleichen Funktionen. Allerdings gehen beide mit diversen Vor- und Nachteilen einher. Bei deiner Entscheidung kommt es ganz darauf an, auf was du Wert legst. Im folgenden Abschnitt beschreiben wir die zwei Arten. Wir hoffen, dass wir dir damit deine Entscheidung erleichtern können.

Fahrradcomputer mit Funk

Fahrradcomputer mit Funk

Ein Fahrradcomputer mit Funk ist drahtlos. Das bedeutet, dass der Sender per Funk mit dem Computer kommuniziert. Das kann zum Beispiel mithilfe von Bluetooth passieren. Diese Art von Fahrradcomputern funktionieren mit Batterien.

Fahrradcomputer mit Funk sind sehr einfach zu montieren und lassen sich auch leicht wieder abnehmen.

Fahrradcomputer mit Funk empfehlen sich, wenn du deinen Fahrradcomputer für mehrere Räder benutzen möchtest. Außerdem gibt es bei dieser Art keine störenden Kabel. Damit geht auch einher, dass das Gerät optisch schöner aussehen kann.

Durch die leichte Demontage kann dir dein Gerät allerdings auch einfacher gestohlen werden. Abgesehen davon, müssen die Batterien häufig ausgewechselt werden. Viele kabellose Fahrradcomputer sind anfälliger für Störungen, was zu falschen Daten führen kann.

Vorteile
  • Leichte Montage / Demontage
  • Keine Kabel
  • Bessere Optik
Nachteile
  • Kann leicht gestohlen werden
  • Batterien müssen häufig ausgewechselt werden
  • Häufige Störungen
Fahrradcomputer mit Kabel

Fahrradcomputer mit Kabel

Bei dieser Art von Fahrradcomputern sind der Sender und der Computer mit einem Kabel verbunden. Dadurch erfolgt die Datenübertragung über ein Kabel. Diese Art funktioniert ebenfalls mit Batterien.

Bei den Fahrradcomputern mit Kabel müssen die Batterien seltener gewechselt werden. Meistens sind sie günstiger als die Funk-Geräte. Auch die meisten billigen Fahrradcomputer mit Kabel sind voll funktionsfähig.

Ein Nachteil ist, dass das Kabel extra befestigt werden muss. Falls dabei etwas schief geht, könnte das negative Folgen haben. Außerdem kann das Kabel unschön aussehen oder reißen.

Vorteile
  • Batterie muss selten gewechselt werden
  • Kostengünstig
  • Auch billige Geräte funktionieren
Nachteile
  • Kabel muss befestigt werden
  • Kann unschön aussehen
  • Kabel kann reißen

Welche Alternativen gibt es zu einem Fahrradcomputer?

Es kann natürlich sein, dass du dir keinen Fahrradcomputer anschaffen möchtest. Dafür gibt es eine Alternative.

Falls du ein Smartphone besitzt, kannst du auch dieses benutzen. Meistens brauchst du dafür eine extra App. Der Vorteil eines Smartphones ist, dass du dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits besitzt.

Dadurch hast du höchstens für eine App Ausgaben. Je nach App hast du in den meisten Fällen schon sehr viele Funktionen dabei. Außerdem verfügt ein Smartphone über einen größeren Bildschirm als ein Fahrradcomputer und die Bedienung kann dir leichter fallen, da du dein Smartphone kennst.

Fahrradfahrer

Anstatt eines herkömmlichen Fahrradcomputers, kannst du auch dein Smartphone benutzen. (Bildquelle: LinkedIn Sales Navigator / unsplash)

Die meisten Smartphones reagieren allerdings nicht auf eine Bedienung mit Handschuhen. Das kann mühsam sein, wenn du beim Fahrradfahren Handschuhe trägst. Es kann auch sein, dass der Smartphone-Bildschirm im Sonnenlicht schwer zu lesen ist.

Während die meisten Fahrradcomputer zumindest Wasserfest sind, reagieren Smartphones in der Regel sensibel auf Wasser. Viele Fahrradcomputer werden bereits mit der notwendigen Halterung geliefert, diese müsstest du dir für dein Smartphone extra beschaffen. Die Montage dieser Halterung kann etwas herausfordernd sein.

Prinzipiell gibt es für Fahrradcomputer und Smartphones jeweils Vor- und Nachteile. Für welches von beiden du dich entscheidest, hängt von deinen Anforderungen ab.

Was kostet ein Fahrradcomputer?

Es gibt sehr viele verschiedene Fahrradcomputer. Jeder verfügt über unterschiedliche Funktionen. Je nachdem welche Funktionen du brauchst, kostet das Gerät entweder mehr oder weniger.

Typ Preis
Fahrradcomputer mit oder ohne Kabel und Standardfunktionen 10 – 50 Euro
Fahrradcomputer mit mehreren Funktionen 50 – 500 Euro

Einen Fahrradcomputer mit Kabel und den Standardfunktionen kannst du bereits für ungefähr 10 Euro kaufen. Die Fahrradcomputer ohne Kabel kosten etwas mehr.

Die besser ausgestatteten Fahrradcomputer mit mehreren Funktionen kosten auch mehr. Je nach Produkt kannst du mit einem Preis ab 50 Euro rechnen. Vollausgestattete Profifahrradcomputer können bis zu 500 Euro kosten.

Wo kann ich einen Fahrradcomputer kaufen?

Fahrradcomputer kannst du sowohl im stationären Handel als auch in diversen Onlineshops kaufen.

Online kannst du dir beispielsweise hier dein Gerät besorgen:

  • Amazon
  • ebay
  • Otto
  • fahrrad.de
  • Sigma
  • Garmin

Falls du lieber im stationären Handel einkaufen möchtest, hast du folgende Möglichkeiten:

  • LIDL
  • Saturn
  • Intersport
  • Kaufland
  • Media Markt

Wie montiere ich einen Fahrradcomputer an mein Fahrrad?

Damit dein Fahrradcomputer auch problemlos funktioniert, musst du ihn richtig montieren. Bei der Montage ist zwischen kabelgebundenen und kabellosen Fahrradcomputern zu unterscheiden. Wir erklären dir beide Varianten.

Kabellose Fahrradcomputer montieren

  1. Halterung am Fahrrad anbringen: Im Idealfall hast du zu deinem Fahrradcomputer eine Halterung mit Zubehör dazu bekommen. Diese Halterung platzierst du an einem für dich passenden Ort am Fahrradlenker.
  2. Sensor befestigen: Der Sensor sollte an der Gabel des Fahrrads befestigt werden. Meistens steht in der mitgelieferten Betriebsanleitung des Herstellers wo genau der Sensor montiert werden sollte. Bevor du den Sensor montierst, stelle sicher, dass du Batterien eingesetzt hast.
  3. Magnet befestigen: Den Magneten solltest du an einer Speiche befestigen. Er sollte innerhalb der Maximalentfernung zum Sensor sein. Für den Magneten solltest du ebenfalls passendes Befestigungsmaterial mitgeliefert bekommen haben. Kontrolliere nach der Befestigung, ob das Rad ohne Probleme rotieren kann.
  4. Fahrradcomputer installieren: Zuerst musst du Batterien in dein Gerät einsetzen. Dann kannst du es in deine bereits befestigte Halterung geben. Falls dein Computer extra noch installiert werden muss, steht in der Bedienungsanleitung wie du das machen musst.

Kabelgebundene Fahrradcomputer montieren

  1. Halterung am Fahrrad anbringen: Die Halterung wird im Prinzip gleich befestigt, wie oben bereits beschrieben. Der Unterschied ist die Befestigung des Kabels. Dieses solltest du möglichst nah entlang der Metallteile zwischen Lenker und Gabel verlegen. Fixieren kannst du es mit Klebestreifen oder Kabelbindern, damit es nicht verrutscht oder reißt.
  2. Sensor und Magnet befestigen: Den Sensor und den Magneten kannst du ebenfalls so anbringen, wie oben bereits beschrieben. Du musst hier nur aufpassen, dass das Kabel nirgends absteht.

Bildquelle: Srphotography/ 123rf

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