Damit ein Einmannzelt lange hält und viele Camping-Urlaube oder Outdoor-Trips überlebt, ist die sachgerechte und regelmäßige Pflege enorm wichtig. Auch, wenn das Zelt für viele lediglich ein Gebrauchsgegenstand ist, sollte es sorgfältig behandelt und gut gepflegt werden.

Dabei ist es unwichtig, ob du ein Tunnel-, Kuppel- oder Wurfzelt nutzt: Alle Einmannzelte sollten richtig gepflegt werden. Daher haben wir dir alle wichtigen Informationen und Tipps zusammengestellt und zeigen dir in diesem Ratgeber, wie du dein Zelt optimal behandelst, damit dein Zelt auch lange hält.

Wie reinige ich mein Einmannzelt?

Bei der Reinigung kommt es vor allem darauf an, wie stark dein Zelt verschmutzt ist. Dabei können das Außen- als auch das Innenzelt in der Regel ähnlich gereinigt werden.

Wichtig ist, dass du bei der Reinigung immer auch auf das Material deines Zeltes achtest. Denn je nach Gewebeart müssen unterschiedliche Reinigungsprodukte gewählt werden. Informiere dich also vor dem Reinigungsbeginn, welches Mittel für dein Zelt geeignet ist.

Ein Zelt darf niemals in der Waschmaschine oder mit einem Hochdruckreiniger gereinigt werden, da ansonsten das Zelt schnell beschädigt werden kann.

Zunächst können und sollten leichte, trockene Verschmutzungen wie Staub oder Sand im trockenen Zustand einfach ausgeschüttelt werden.

Reicht dies nicht aus, kannst du mit einer weichen Bürste die restlichen Segmente vorsichtig abbürsten. Bei kleinen und leichten Flecken reicht es dann in der Regel aus, das Zelt mit einem Schwamm und lauwarmen Wasser abzuwischen.

Bei hartnäckigen oder eingetrockneten Verschmutzungen hingegen, wie beispielsweise Schlamm, solltest du zu speziellen Waschmitteln greifen. Dabei das Waschmittel – wie auf der Flasche angegeben – mit Wasser verdünnt und dann mit einem Schwamm, Tuch oder einer weichen Bürste auf die Verschmutzungen oder Flecken auftragen.

Danach sollte die Waschmittel-Mischung eine Zeit lang einwirken. Anschließend die bearbeiteten Stellen mit einem feuchten Tuch abwischen und das Zelt so lange ausspülen, bis alle Waschmittelreste entfernt sind. Das Waschmittel sollte allerdings unbedingt ph-neutral sein, damit die Wasser- und Regendichtigkeit des Einmannzeltes nicht beschädigt wird.

Gegebenenfalls bietet es sich bei einer extrem starken und großflächigen Verschmutzung auch an, dass Einmannzelt komplett zu waschen. Hierbei ist es am einfachsten, das Zelt in einer Wanne oder in der Badewanne mit lauwarmen Wasser einweichen und anschließend die verschmutzten Stellen mit einem für Zelte geeigneten Waschmittel einreiben.

Die sachgerechte Pflege der Einmannzelte ist entscheidend für die Haltbarkeit des Zeltes. (Foto: 6091236 / pixabay.com)

Danach das Gewebe unter klaren Wasser gründlich ausspülen. Für ein optimales Ergebnis hierbei Innen- und Außenzelt getrennt voneinander waschen.

Danach muss das Material dann aber in jedem Fall noch einmal klar abgespült werden. Nachdem das Zelt dann getrocknet ist, sollte eine neue Imprägnierung des Gewebes erfolgen.

Kann ich mein Zelt in der Waschmaschine waschen?

Nein, ein Zelt darf niemals in der Waschmaschine gereinigt werden, da ansonsten das Zelt und auch die Imprägnierung, durch die zu hohe mechanische Belastung, beschädigt wird. Außerdem sind Hochdruckreiniger ebenfalls ungeeignet um das Einmannzelt zu reinigen, da dieser auch das Zelt und die Imprägnierung beschädigen würde.

Wie pflege ich die Reißverschlüsse des Zeltes?

Nicht nur der Zeltstoff, sondern auch die Reißverschlüsse sollten regelmäßig gepflegt und gereinigt werden, damit sie lange halten und leichtgängig bleiben. Zur Pflege einfach die Reißverschlüsse – wenn das Zelt aufgebaut ist – regelmäßig mit einem handelsüblichen Reißverschluss-Spray behandeln.

Für die Reinigung kann zusätzlich eine weiche Bürste und kaltes Wasser genutzt werden. Dies kann gut während des Waschens des Zeltes durchgeführt werden. Dazu die Zähne des Reißverschlusses mit etwas Wasser abbürsten. Abschließend ist es sinnvoll die Reißverschlüsse mit einzufetten, damit die Leichtgängigkeit des Reißverschlusses erhalten bleibt.

Achte aber hier unbedingt auf das Material: Für einen Reißverschluss aus Kunststoff, eignet sich – in nicht zu großer Menge – Silikonspray. Ein metallischer Reißverschluss hingegen sollte möglichst mit Wachs behandelt werden.

Was mache ich, wenn mein Zelt Stockflecken hat?

Wenn nach der eigentlichen Reinigung dennoch Stockflecken zu erkennen sind, sollten die betroffenen Stellen entweder mit einer Spiritus-Wasser-Mischung oder einer Orangensäure ausgebürstet werden.

Hier sollte aber mit Vorsicht gehandelt werden: Ewar sind die oben genannten Hausmittel vergleichsweise harmlos, stärkere Mittel können hingegen schnell das Gewebe beschädigen und wenn möglich, nicht eingesetzt werden. Lassen sich die Stockflecken trotzdem nicht entfernen, sollte ein Experte hinzugezogen werden.

Was kann ich tun, wenn mein Trekkingzelt schimmelt?

Bei nicht ausreichender Trocknung kann es passieren, dass dein Zelt anfängt zu schimmeln. Hier sollte dann bei der Reinigung am besten mit Natriumhypochlorit gearbeitet werden. Dieses ist in vielen Apotheken erhältlich. Das Natriumhypochlorit wird dann mit 20 Teilen warmem Wassers vermischt und auf die vom Schimmel befallenen Gewebestellen aufgetragen.

Wie entferne ich Harz von meinem Außenzelt?

Stand dein Zelt einige Tage lange unter einem Nadelbäumen wie Pinienbäumen, kann es leicht passieren, dass das Außenzelt anfängt zu kleben und sich Harzflecken auf dem Zelt befinden. Zum Glück lässt sich das Baumharz aber gut und leicht entfernen.

Dazu kannst du entweder zu einem speziellen Harzentferner oder einem Waschbenzin greifen, welches du einfach nach den Angaben auf der Verpackung verwendest. Am besten testest du allerdings das Mittel an einer eher unauffälligen Fläche. Achte bei dem Kauf des Mittels auch immer darauf, ob es für das Material deines Einmannzeltes geeignet ist.

Wenn du keine Chemie einsetzen möchtest, kannst du auch versuchen das Harz mithilfe eines Einwürfels oder eines Kühlakkus zu entfernen.

Dazu hältst du den kalten Kühlakku oder den Einwürfel von Innen auf die Stelle mit dem Baumharz. Das machst du so lang, bis das Harz ausgehärtet und somit brüchig geworden ist. Nun sollte das Harz leicht mit einem Tuch oder Schwamm von der Zelthaut entfernt werden können.

Was muss ich beim Trocknen des Einmannzeltes beachten?

Das Zelt sollte möglichst immer im trockenen Zustand abgebaut und eingepackt werden, denn eine Restfeuchtigkeit kann ansonsten leicht zu Stockflecken oder Schimmelbildung im Gewebe führen. Und das ist nicht nur unansehnlich, sondern auch gesundheitsgefährdend.

Natürlich kann es passieren, dass es am Abreisetag regnet oder das Zelt noch feucht ist. Wenn also dein Einmannzelt aufgrund der widrigen Witterung nicht trocken eingepackt werden kann, solltest du es auf keinen Fall länger als ein bis maximal zwei Tage im Packsack lassen.

Das Außenzelt kann zum Trocken in einem trockenen Raum erneut aufgebaut, ausgebreitet oder aufgegangen werden. Das Innenzelt kann gut auf eine Wäscheleine oder auch eine trockene Hecke gehängt werden.

Wie imprägniere ich mein Zelt richtig?

Eine der entscheidenden Fragen bei der Pflege des Einmannzeltes ist, ob die Imprägnierung noch richtig funktioniert? Denn durch Feuchtigkeit, Wind, Eis oder brennende Sonne setzen mit der Zeit dem Zelt und speziell auch der Imprägnierung des Außenzeltes zu.

Fehlt die Imprägnierung, wird das Zelt undicht und auch die UV-Strahlung lässt das Material schneller altern. So kann bleicht der Zeltstoff aus, wird spröde und anfälliger für Risse. Setzt dann noch Regen ein, perlen die Tropfen nicht mehr vom Außenzelt ab.

Achte deshalb darauf, dass dein Zelt imprägniert ist. Du kannst dies beispielsweise testen, in dem du das Zelt draußen aufbaust und es dann mit Wasser begießt oder bespritzt.

Perlt das Wasser in kleinen Tropfen ab, ist die Imprägnierung in Ordnung. Ist allerdings ein Wasserfilm zu erkennen, der vom Zeltgewebe aufgenommen wird, muss das Zelt neu imprägniert werden.

Es gibt zwei verschiedene Imprägniermittel für Zelte. Zum einen die sogenannten Imprägniersprays und zum anderen Flüssigimprägnierungen. Beim Kauf des Imprägniermittels musst du darauf achten, ob dein Zelt aus Kunstfasern oder Baumwolle besteht. Je noch Stoffart ist nämlich nur ein bestimmtes Mittel zum Imprägnieren geeignet.

Das Imprägnieren selbst erfolgt bei allen Zelten gleich, allerdings solltest du vor dem Beginn immer die Gebrauchsanleitung des jeweiligen Mittels lesen.

Der Vorgang der Imprägnierung lässt sich in folgende Schritte unterteilen:

auf Beschädigungen prüfen. Bei Bedarf erst das Zelt reparieren und danach imprägnieren.[/tr] Anleitung lesen Gebrauchsangaben des jeweiligen Imprägniermittels lesen und explizit befolgen, da ansonsten die Imprägnierung nicht richtig funktioniert. Imprägnierung und Einwirkzeit Imprägnierspray: Spray aufsprühen und darauf achten, dass das komplette Außenzelt besprüht wird. Hier kann ein Lappen beim besseren Verteilen des Schutzsprays helfen.

Flüssigimprägniermittel: Das Flüssigmittel mithilfe eines Mikrofasertuches oder eines Schwamms gleichmäßig auf der Zeltaußenwand verteilen. Danach das Mittel einwirken lassen (Herstellerangaben beachten) und anschließend mögliche Reste des Mittels mit einem Tuch abwischen. Trocknen lassen Je nach Mittel und Hersteller muss das Zelt trocknen, ehe es wieder eingepackt werden kann (Herstellerangaben beachten) Überprüfung Um zu prüfen, ob das Zelt nun wasserdicht ist, einfach das Zelt wieder mit Wasser begießen oder bespritzen. Sind noch Gewebestellen undicht, einfach den Imprägnier-Vorgang wiederholen. [/tablex]

Wo und wie lagere ich mein Einmannzelt optimal?

Beim Verpacken des absolut trockenen Einmannzeltes solltest du darauf achten, dass alles sorgfältig zusammengelegt und erst anschließend eingerollt wird. Das Zelt sollte dabei immer dem Packmaß der Verpackung entsprechen und nicht einfach in den Packsack oder den Karton „gestopft“ werden.

Das Zelt kann dann einfach in einem trockenen und gut belüfteten Raum gelagert werden. Oftmals sind Kellerräume gut geeignet. Dabei sollte nur beachtet werden, dass das Zelt sicher vor Mäusen oder anderen Nagern gelagert wird, um im Urlaub nicht auf unschöne Knabberspuren im Zelt zu stoßen.

Der richtige Aufstellort für dein Zelt

Nicht nur die korrekte Reinigung, Trocknung und Lagerung des Einmannzeltes ist für die richtige Pflege entscheidend, sondern auch der Aufstellort des Zeltes sollte mit Bedacht gewählt werden. Denn die UV-Strahlung schädigt mit der Zeit das Gewebe. Steht das Zelt als zu oft oder sehr lange in der prallen Sonne, kann es passieren, dass die Imprägnierung immer mehr an Wirkung verliert.

Daher sind schattige Plätze die bessere Wahl. Ein schöner Nebeneffekt ist dabei, dass es im Zelt deutlich kühler bleibt, was gerade beim Campen im Sommer deutlich angenehmer ist. Darüber hinaus sollte ein Zelt möglichst nicht in einer Boden-Mulde aufgebaut werden, da sich hier besonders gut Regenwasser ansammeln kann und das Zelt so schnell feucht wird.

Außerdem sollte auch der Untergrund an sich beachtet werden. Der Zeltboden ist nicht immer abriebfest, weshalb der Erdboden vor dem eigentlichen Zelt-Aufbau nach Unebenheiten, wie Steinen oder hervorstechenden Wurzeln abgesucht werden sollte. So können Risse im Zeltboden vermieden werden.

Zusätzlich ist es zu empfehlen, unter das Zelt eine stabil, wasserfeste Unterlage, wie beispielsweise eine Plane, zu legen. Dabei sollte die Unterlage jedoch nicht unter dem Zelt hervorschauen. So wird das Einmannzelt von unten zusätzlich vor Feuchtigkeit und Schmutz geschützt.

Zelt undicht oder beschädigt: Wo kann ich mein Einmannzelt reparieren lassen?

Bei größeren und komplizierten Schäden oder du dir unsicher bist, solltest du das Zelt zunächst in einem Fachgeschäft begutachten lassen. Viele Zelthersteller bieten eigene Reparaturservices an und je nach Schaden wird dieser dann vom Hersteller oder dem Experten repariert. Angaben über die Dauer, Kosten und den Ablauf der Reparatur erfährst du direkt beim Kundenservice des Herstellers.

Was kann ich selber reparieren?

In diesem Text wurde dir schon beschrieben, wie du dein Einmannzelt selbst imprägnieren kannst. Aber du kannst auch kleinere Reparaturen an den Zeltnähten oder am Zeltstoff selbst vornehmen.

Für eine sachgerechte Pflege oder Reparatur eines Einmannzeltes muss immer das jeweilige Zeltmaterial beachtet werden, da ansonsten der Zeltstoff beschädigt werden kann. Die meisten heutigen Zelte sind aus Kunstfasern, es gibt aber auch welche aus Baumwolle.

Undichte Zeltnähte selber reparieren

So sind geplatzte beziehungsweise undichte Nähte des Zeltes relativ einfach zu reparieren. Hierzu benötigst du allerdings einen speziellen Nahtdichter oder Kleber. Dieser muss dabei mit dem jeweiligen Zeltgewebe und der wasserdichten Beschichtung des Zeltes kompatibel sein.

Beachte also, ob dein Einmannzelt eine PU-Beschichtung oder eine Silikonbeschichtung hat.

Sobald eine Naht nicht mehr richtig wasserdicht ist, sollte diese umgehend abgedichtet werden, um den Schaden möglichst gering zu halten. Für ein optimales Ergebnis muss das Zelt zunächst sauber und trocken sein. Außerdem müssen die zu behandelnden Zeltnähte ‚unter Zug sein‘.

Danach wird jeweilige Nahtdichter von Innen auf die undichte Zeltnaht aufgetragen und mittels einer weichen Bürste oder eines Pinsels entlang der Naht verteilt. Die undichte Stelle sollte schließlich einer dünnen Kleberschicht bedeckt sein. Dabei sollte diese Schicht etwas breiter als die eigentliche Naht sein.

Nun muss das Zelt und die behandelten Nähte mindestens 12 Stunden trocken. Hierbei auch die Herstellerangaben beachten. Nun sollten die Nähte wieder wasserdicht sein.

Kleinere Risse und Löcher im Zeltgewebe flicken

Bevor du mit der eigentlichen Reparatur beginnst, musst du dich auch hier über das Zeltmaterial und die Beschichtung informieren. Wähle dann das passende Mittel für dein Einmannzelt.

Kleinere, runde Löcher sind leicht zu flicken und du benötigst meist nur den entsprechenden Reparaturkleber. Dann reinigst und entfettest du die beschädigte Stelle und gibst einen ausreichenden Tropfen des Klebers auf den Schaden. Abschließend trocknen lassen.

Bei etwas größeren Löchern kannst du einen Reparatur-Flicken auf die Stelle kleben. Dazu einen Flicken zuschneiden, sodass das Loch ringsherum um etwa drei Zentimeter vom Flicken überdeckt wird. Nun die Stelle säubern und den Kleber mittels eines Pinsels auf die Außenseite des Zeltstoffs auftragen. Danach den Flicken aufkleben, glatt streichen und alles trocknen lassen.

Risse im Zeltstoff sollten unbedingt genäht werden, damit das Gewebe nicht noch weiter einreißt. Bevor du mit dem Nähen anfängst, solltest du auch hier die Stelle vorsichtig reinigen. Danach den Riss mit Nadel und Faden oder mit der Nähmaschine zusammennähen. Als Nähgarn empfiehlt sich oftmals Segelgarn.

Nadel und Faden sollten mit in den Camping-Urlaub, um mögliche Risse im Zeltstoff schnell zu reparieren. (Foto: moritz320 / pixabay.com)

Nun sollte die neue Naht noch mit einem geeigneten Nahtdichter noch versiegelt werden. Dazu den Kleber entsprechend der Gebrauchsanweisung auftragen.

Wenn die Naht per Hand zusammen genäht wurde, ist es zusätzlich zu empfehlen die Naht mit einem Flicken abzudecken. In jedem Fall sollte bei dem nächsten Outdoor-Trip entweder Nadel und Faden oder ein Zelt-Reparaturset mitgenommen werden.

Wie lange hält ein Zelt durchschnittlich und welche Garantiezeit hat es?

Die Haltbarkeit eines Einmannzeltes hängt zunächst natürlich von der Qualität des Zeltes an sich ab, aber auch ob und wie gut, das Zelt gepflegt wird. Umso besser und gründlicher du dein Zelt pflegst und imprägnierst, desto länger kann es genutzt werden.

Wie lange die Garantie für ein Einmannzelt ist, hängt vom jeweiligen Hersteller ab. Achte also beim Kauf auf eine möglichst lange Garantiezeit. Zwei Jahre sollten es aber auf jeden Fall sein. Außerdem solltest du beachten, welche Zelt-Elemente die Herstellergarantie umfasst.

Fazit: Die richtige Pflege kann die Lebensdauer des Zeltes verlängern

Egal, ob nach einer langen Trekkingtour oder einfach als Frühjahrscheck: das Einmannzelt sollte immer regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, damit die „Outdoor-Behausung“ lange hält und dich auch im nächsten Urlaub zuverlässig vor Wind und Wetter schützt.

Außerdem sollte das Zelt immer trocken eingepackt werden, um Schimmel vorzubeugen. Beachtest du die Pflegetipps und imprägnierst dein Zelt regelmäßig, stehen vielen Camping-Urlauben mit deinem Einmannzelt nichts mehr im Weg.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.ndr.de/ratgeber/reise/So-macht-Uralub-im-Zelt-richtig-Spass,camping332.html


[2] http://www.outdoorzelte.net/zeltmaterial/


[3] https://www.bergzeit.de/magazin/packliste-zelten/

Bildquelle: unsplash.com / adrian

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Redaktion

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